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	<title>Wege zur Selbstfindung</title>
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		<title>Natural Money Übersicht</title>
		<link>http://www.wegezurselbstfindung.de/wordpress/archives/26</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 17:40:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gregor Peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selfmade-Kurs]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Leserin, lieber Leser!
Ich habe meine Idee zum Natural Money (ehemals Virtual Dollar) zusammengefasst. Das Ergebnis sehen Sie hier:
Natural Money
Übersicht – Diskussionsgrundlage
Natural Money (NM) ist die Vision eines Geldsystems, das den Menschen wieder in den Mittelpunkt stellt. Es beinhaltet die folgenden fünf Teile:
1. Das Steuersystem läuft unabhängig über ein Grundeinkommen für den Staat.
2. Jeder Bürger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leserin, lieber Leser!</p>
<p>Ich habe meine Idee zum Natural Money (ehemals Virtual Dollar) zusammengefasst. Das Ergebnis sehen Sie hier:</p>
<p align="center"><strong>Natural Money</strong><br />
Übersicht – Diskussionsgrundlage</p>
<p>Natural Money (NM) ist die Vision eines Geldsystems, das den Menschen wieder in den Mittelpunkt stellt. Es beinhaltet die folgenden fünf Teile:</p>
<p>1. Das Steuersystem läuft unabhängig über ein Grundeinkommen für den Staat.<br />
2. Jeder Bürger erhält ein Grundeinkommen.<br />
3. Das Geld verliert mit der Zeit an Wert (ähnlich eines Gemüses).<br />
4. Das Gesundheitssystem wird neu integriert.<br />
5. Es gibt keine Spekulationen oder Geldzuwachs über Zinsen.</p>
<p>Das Geld ist personenbezogen. Jeder Kontoinhaber erhält pro Tag 100,- NM abzüglich 1 %/Tag des Kontostands. Bei 10.000,- NM gleicht sich beides gegeneinander aus.</p>
<p>Der Staat erhält pro Person ebenfalls 100,- NM/Tag abzüglich 0,5 %/Tag. Bei 20.000,- NM gleicht sich beides gegeneinander aus. Je nachdem wäre es auch denkbar, zum personenbezogen Schlüssel ein Schlüssel pro Quadratmeter Landesfläche zu gestalten. Dies wäre ein guter Ausgleich zwischen Staaten mit einer kleinen Fläche und einer dichten Bevölkerung und Staaten mit einer großen Fläche, dafür kleiner Bevölkerung.</p>
<p>Ausgaben für Gesundheit: Je Person wird ein paralleles Konto eingerichtet. Dieses darf nur für Ausgaben wie Ärzte oder Heilpraktiker verwendet werden. Alle Personen, die von diesem Konto Geld erhalten möchten, müssen sich beim Staat anmelden. Je nach Ausbildung, werden die Honorare festgelegt. Möchte z.B. ein Arzt mehr verdienen, so können diese Mehrkosten nicht von diesem Konto beglichen werden.<br />
Verschriebene Arzneimittel werden ganz von diesem Konto bezahlt. Apothekenpflichtige Arzneimittel können zur Hälfte von diesem Konto bezahlt werden.<br />
Um auch bei größeren Kosten bezahlen zu können, erhält dieses Konto einen Grundstock. Wie hoch dieser sein sollte, muss diskutiert werden. Zudem wird dem Konto X NM/Tag gutgeschrieben und nichts abgezogen.<br />
Sollte das Geld vollkommen aufgebraucht sein, so kann ein Antrag zur Übernahme der Kosten gestellt werden. Nach welcher Auswahl dann vorgegangen werden sollte, muss diskutiert werden.</p>
<p>Geschäftskonten: Man kann beliebig Konten eröffnen. Bei Ihnen wird jeweils 1 %/Tag abgezogen.</p>
<p>Kredite: Um Geld vor dem 1-Prozent-Abzug zu schützen, kann man es als Kredit zur Verfügung stellen. Hierfür hat man ein „Kreditkonto“ auf das man Geld überweisen kann. Der Wert des Geldes bleibt gleich, bis sich ein Kreditnehmer gefunden hat. Überweist man das Geld zurück auf das normale Konto, werden die Prozente entsprechend der Zeit, die das Geld auf dem Kreditkonto lag, abgezogen.<br />
Es wird die Möglichkeit eingeräumt, zwischen verschiedenen Rückzahlungslängen (1 Monat bis X Jahre).<br />
Der Kreditnehmer zahlt das Geld ohne Zinsen zurück.<br />
Die Auswahl, welches Geld aus diesem Gesamttopf ausgeliehen wird, richtet sich nach dem Einzahlungsdatum und der Rückzahlungszeit. Dabei spielt die eingezahlte Summe keine Rolle. Die Berechnung findet nach Personen statt. Somit wird ausgeschlossen, dass eine sehr reiche Person den ganzen Kreditmarkt für sich einnimmt.<br />
Sollte mehr Bedarf an Krediten sein als Geld zur Verfügung stehen, kann der Staat Kredite vergeben.</p>
<p>Beim Tod einer Person verfällt die gesamte Summe des Kontos für die Gesundheit. Alle anderen Summen können vererbt werden.</p>
<p>Wie ist Ihre Meinung dazu? Haben Sie selbst Ideen in dieser Richtung? Schreiben Sie mir doch! <a href="mailto:peters@easynote.de">peters@easynote.de</a></p>
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		<title>Steuerrechnung</title>
		<link>http://www.wegezurselbstfindung.de/wordpress/archives/25</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 12:55:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gregor Peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selfmade-Kurs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wegezurselbstfindung.de/wordpress/archives/25</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Leserin, lieber Leser!
In meinem Newsletter Monatsgedanken vom August 2010 www.wegezurselbstfindung.com/10-08-Monatsgedanken.pdf habe ich eine Rechnung aufgestellt, wie sich die verschiedene Steuersätze auf die Menge des Geldes auswirken, die dem Bürger zur Verfügung stehen.
Diese Rechnung möchte ich hier mit einer Tabelle ergänzen, wie es mit meinem virtuellen Geld http://www.wegezurselbstfindung.de/wordpress/archives/22 aussehen könnte.
Zur Tabelle: http://www.wegezurselbstfindung.com/Tabelle-Steuern.pdf
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leserin, lieber Leser!</p>
<p>In meinem Newsletter Monatsgedanken vom August 2010 <a title="Monatsgedanken vom August 2010" href="http://www.wegezurselbstfindung.com/10-08-Monatsgedanken.pdf">www.wegezurselbstfindung.com/10-08-Monatsgedanken.pdf</a> habe ich eine Rechnung aufgestellt, wie sich die verschiedene Steuersätze auf die Menge des Geldes auswirken, die dem Bürger zur Verfügung stehen.</p>
<p>Diese Rechnung möchte ich hier mit einer Tabelle ergänzen, wie es mit meinem virtuellen Geld <a href="http://www.wegezurselbstfindung.de/wordpress/archives/22">http://www.wegezurselbstfindung.de/wordpress/archives/22</a> aussehen könnte.</p>
<p>Zur Tabelle: <a href="http://www.wegezurselbstfindung.com/Tabelle-Steuern.pdf">http://www.wegezurselbstfindung.com/Tabelle-Steuern.pdf</a></p>
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		<title>Tom Murphy</title>
		<link>http://www.wegezurselbstfindung.de/wordpress/archives/24</link>
		<comments>http://www.wegezurselbstfindung.de/wordpress/archives/24#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 29 May 2010 08:11:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gregor Peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selfmade-Kurs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wegezurselbstfindung.de/wordpress/archives/24</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Leserin, lieber Leser!
Bereits vor ein paar Wochen habe ich mir das kostenlose eBook &#8220;Der Weg raus&#8221; von mysystem24.com heruntergeladen. Es sind mehrere Artikel verschiedener Autoren zum Thema Erfolg.
Ein Artikel ist von Tom Murphy. In diesem Artikel ist ein Satz, den ich Ihnen hier weitergeben möchte:
Wenn Sie die Kraft Ihrer eigenen Entscheidung nicht benutzen, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leserin, lieber Leser!</p>
<p>Bereits vor ein paar Wochen habe ich mir das kostenlose eBook &#8220;Der Weg raus&#8221; von mysystem24.com heruntergeladen. Es sind mehrere Artikel verschiedener Autoren zum Thema Erfolg.</p>
<p>Ein Artikel ist von Tom Murphy. In diesem Artikel ist ein Satz, den ich Ihnen hier weitergeben möchte:</p>
<p><strong><em>Wenn Sie die Kraft Ihrer eigenen Entscheidung nicht benutzen, um dorthin zu gelangen, wo Sie hin wollen, dann verlassen Sie sich auf die Umstände, die Sie dorthin bringen sollen.</em></strong></p>
<p>Durch meine täglichen Mentalübungen weiß ich sehr gut um die Richtigkeit dieses Satzes. Allerdings gibt es drei Punkte/Fragen, die man für die Integration dieses Satzes benötigt:</p>
<ol>
<li>Sie müssen wissen wohin möchten. Wissen Sie das? Wenn nicht, ist dies eine Frage, der Sie sich unbedingt stellen müssen. Denn nur wenn Sie wissen, wohin Sie wollen, können Sie Ihre Entscheidungen entsprechend ausrichten.</li>
<li>In wieweit denken Sie, dass es Ihr Äußeres ist, dorthin zu kommen, wohin Sie möchten? Wenn Sie der Meinung sind, dass es vor allem Ihr Umfeld ist, das Sie daran hindert, in die von Ihnen gewollte Richtung zu gehen, dann kann das wohl stimmen &#8211; all zu oft ist es aber auch eine Ausrede. Denn ganz innen drin wissen wir, dass wenn wir es selbst sind, die uns unsere Richtung und Ziele vorgeben, wir auch dafür die Verantwortung nehmen müssen. Das ist nicht gerade bequem.</li>
<li>Soll man sich denn überhaupt nicht mehr auf äußere Umstände verlassen? Ich stelle immer wieder fest, dass es hierbei auf die Reihenfolge ankommt. Gehe ich auf ein Ziel zu, so verändern sich mit jedem Stück des Weges auch mein Umfeld. Manches verschwindet (z.B. Freunde, die diesen Weg nicht mitgehen können) und Vieles kommt hinzu, wie z.B. neue Bekanntschaften, die ich nur wegen dieses Weges, Richtung Ziel gefunden habe. Oft kommen auch Umstände zusammen, die ich als fast mystisch bezeichnen kann &#8211; vielleicht auch, weil ich zuvor einfach nicht die entsprechende Wahrnehmung dafür hatte. Ist der Start der Reihenfolge also das Ziel anzuversieren und loszuschreiten, so kann man sich sehr gut darauf verlassen, dass einen auch die Umstände auf diesem Weg unterstützen und mit ans Ziel bringen. Möchte ich allerdings, dass die Umstände es mir erlauben, mein Ziel anzuversieren und loszuschreiten, dann wird dies nicht funktionieren. Denn wie sollen die Umstände denn auch wissen, wohin ich möchte, wenn ich das selbst noch nicht weiß, und ich mich noch nicht einmal zu Losgehen entscheiden kann?</li>
</ol>
<p>Ich empfehle Ihnen, lesen Sie sich den Satz die nächsten Tage immer wieder durch, bis der Inhalt Teil von Ihnen selbst geworden ist. Dann werden Sie den maximalen Nutzen aus ihm ziehen.</p>
<p>Spüren Sie auch nach, wie sich der Satz anfühlt, dreht man ihn herum:</p>
<p><em>Wenn Sie die Kraft Ihrer eigenen Entscheidung benutzen, um dorthin zu gelangen, wo Sie hin wollen, dann verlassen Sie sich nicht auf die Umstände, die Sie dorthin bringen sollen.</em></p>
<p>Hat dieser Satz die gleiche, oder eine andere Aussage? Spüren Sie es in sich nach und profitieren Sie von Ihren Erkenntnissen.</p>
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		<title>Rituale</title>
		<link>http://www.wegezurselbstfindung.de/wordpress/archives/23</link>
		<comments>http://www.wegezurselbstfindung.de/wordpress/archives/23#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 17:43:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gregor Peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selfmade-Kurs]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Leserin, lieber Leser!
Sie kennen Rituale aus den verschiedenen Religionen. Oft sind es Vorgehensweisen, bei denen wir eigentlich nicht mehr wissen, warum das Ritual so gemacht wird. Manchmal wissen wir noch warum, aber nicht mehr, was es bringt.
Es stellt sich mir die Frage, ob Rituale immer bewusst &#8220;installiert&#8221; werden, oder ob dies nicht auch unbewusst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leserin, lieber Leser!</p>
<p>Sie kennen Rituale aus den verschiedenen Religionen. Oft sind es Vorgehensweisen, bei denen wir eigentlich nicht mehr wissen, warum das Ritual so gemacht wird. Manchmal wissen wir noch warum, aber nicht mehr, was es bringt.</p>
<p>Es stellt sich mir die Frage, ob Rituale immer bewusst &#8220;installiert&#8221; werden, oder ob dies nicht auch unbewusst geschehen kann. Ganz einfach, weil es jeder fast immer so macht.</p>
<p>Dies vergrößert den Begriff des Rituals, hin zu sozialen Strukturen und automatisierten Abläufen. Hände schütteln, oder die Tasse immer in der gleichen Weise zum Mund führen. Wir sprechen dann auch von Automatismen.</p>
<p>Mir kommt es immer darauf an, wie ich etwas für mich in einer guten Weise einsetzen kann. Dies bringt mich zu der Frage: <em>Wie kann ich mir ein Ritual in meinem Leben &#8220;installieren&#8221;, welches mir gut tut?</em></p>
<p>Ich muss zugeben, ich habe seit langem hierauf eine Antwort gefunden. Sie lautet: <em>Ich entscheide mich bewusst, mir jeden Tag etwas Gutes zuzuführen.</em> Menal kann man dies am besten durch Autosuggestion tun.</p>
<p>Das hört sich sehr einfach an, und ist es eigentlich auch. Gäbe es da nicht das von Paul Eckman &#8220;Othello-Fehler&#8221; genannte Problem. Es besagt, dass man wie durch eine magische Kraft, in seiner Stimmung, in der man gerade ist, bleiben möchte. Dies kenne ich ebenso von inneren Dialogen und Gedanken.</p>
<p>Wenn ich mir durch ein Autosuggestionsritual etwas Gutes zuführen möchte, komme ich nicht darum herum, diese innere Resistenz, diesen inneren Othello, den wir meist Schweinehund nennen, zu überwinden.</p>
<p>Die Zauberwörter heißen: <em>Entscheidung und Disziplin.</em> Beide müssen so hoch gestellt werden, dass man sich sehr schlecht fühlt, hat man am Ende seines Tages, sein sich selbst aufgegebenes Autosuggestionsritual nicht gemacht. Denn nur dadurch macht man es ganz sicher <u>jeden</u> Tag.</p>
<p>Als guten Start kann ich Ihnen die Autosuggestion von Emile Coué ans Herz legen: Sagen Sie sich laut (es genügt so laut, dass Sie sich selbst hören können) 20 Mal nach dem Aufstehen und vor dem Einschlafen den Satz: <em>Mir geht es jeden Tag in jeder Hinsicht, immer besser und besser.</em> Die Anzahl können Sie z.B. an den Fingern abzählen.</p>
<p>Für dieses Autosuggestionsritual benötigen Sie nicht einmal zusätzliche Zeit, wenn Sie die Sätze z.B. beim Ankleiden oder auf dem WC sagen.</p>
<p>Machen Sie es sich zur Aufgabe, sich selbst für Sie gutes zuzuführen, denn Sie haben ein Recht darauf, dass es Ihnen gut geht.</p>
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		<title>Virtuelles Geld</title>
		<link>http://www.wegezurselbstfindung.de/wordpress/archives/22</link>
		<comments>http://www.wegezurselbstfindung.de/wordpress/archives/22#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 18:31:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gregor Peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selfmade-Kurs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wegezurselbstfindung.de/wordpress/archives/22</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Leserin, lieber Leser.
Falls Sie die Monatsgedanken abonniert haben, kennen Sie bereits dieses Dokument. Es geht um ein Geldsystem, bei dem der Wert des Geldes, langsam weniger wird &#8211; ähnlich dem Obst oder Gemüse, das schlecht wird.
Dieses Geld ist mit einem Grundeinkommen verbunden und würde eine ganz andere Struktur als unser heutiges Geldsystem aufzeigen.
Mir geht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leserin, lieber Leser.</p>
<p>Falls Sie die Monatsgedanken abonniert haben, kennen Sie bereits dieses Dokument. Es geht um ein Geldsystem, bei dem der Wert des Geldes, langsam weniger wird &#8211; ähnlich dem Obst oder Gemüse, das schlecht wird.</p>
<p>Dieses Geld ist mit einem Grundeinkommen verbunden und würde eine ganz andere Struktur als unser heutiges Geldsystem aufzeigen.</p>
<p>Mir geht es hauptsächlich um das Aufzeigen, dass das Geldsystem, so wie wir es kennen, von Menschen gemacht ist. Entsprechend sind es auch nur wir Menschen, die es ändern können bzw. könnten. Denn mir ist durchaus klar, dass es für ein System, wie von mir aufgezeigt, kaum eine Chance gibt. Trotzdem sollte man sich Gedanken machen, denn es ändert den Blickwinkel auf das, was da ist &#8211; und ein neuer Blickwinkel ist immer eine Erweiterung des eigenen Horizonts.</p>
<p>Wenn Sie das Dokument anschauen (ist bereits von 2008), stellen Sie sich bitte vor, wie Sie denken, dass dann Ihre Welt ausschauen würde. Lassen Sie dabei einmal die ganzen Unmöglichkeiten der Umstellung auf solch eine Währung Beiseite. Diese Gedanken kommen schon von selbst wieder ganz schnell zurück.</p>
<p><a href="http://www.wegezurselbstfindung.de/wordpress/Virtual-Dollar.pdf">www.wegezurselbstfindung.de/wordpress/Virtual-Dollar.pdf</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mathematisches Spiel</title>
		<link>http://www.wegezurselbstfindung.de/wordpress/archives/21</link>
		<comments>http://www.wegezurselbstfindung.de/wordpress/archives/21#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 08:39:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gregor Peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selfmade-Kurs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wegezurselbstfindung.de/wordpress/archives/21</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Leserin, lieber Leser!
Oft vergessen wir, was alles von uns Menschen gemacht ist. Wenn wir bewusst darüber nachdenken, ist es uns meist klar. Oft nehmen wir die Dinge aber als naturgegeben an.
Dies ist mir vor Jahren bereits aufgefallen, als ich mitbekommen hatte, dass die Wochen in Ägypten früher 10 Tage hatten. Neun Tage Arbeit, einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leserin, lieber Leser!</p>
<p>Oft vergessen wir, was alles von uns Menschen gemacht ist. Wenn wir bewusst darüber nachdenken, ist es uns meist klar. Oft nehmen wir die Dinge aber als naturgegeben an.</p>
<p>Dies ist mir vor Jahren bereits aufgefallen, als ich mitbekommen hatte, dass die Wochen in Ägypten früher 10 Tage hatten. Neun Tage Arbeit, einen Tag frei. Die letzten 5 Tage des Jahres waren frei.</p>
<p>Heute, mit der Umstellung der Zeit auf die Sommerzeit, möchte ich Ihnen aufzeigen, wie durch eine minimale Umstellung der Stundenlänge, sich der einmalige Wechsel der Zeit um eine Stunde erübrigen würde.</p>
<p>Bei 365 Tagen à 24 Stunden, hat das Jahr insgesamt 8760 Stunden.</p>
<p>Nehme von jeder Stunde lediglich eine Sekunde, so habe ich 8760 Sekunden bzw. 146 Minuten bzw. 2,43 Stunden.</p>
<p>Die 2,43 Stunden teile ich, damit ich auf ein halbes Jahr komme, durch 2 und erhalte 1,22 Stunden.</p>
<p>Würde man ein halbes Jahr jede Stunde um eine Sekunde verlängern (Sommerzeit Richtung Winterzeit), so wäre man ein halbes Jahr später 1,22 Stunden später mit der Uhrzeit.</p>
<p>Würde man danach ein halbes Jahr jede Stunde um eine Sekunde verkürzen (Winterzeit Richtung Sommerzeit), so wäre man ein halbes Jahr später wieder bei der ursprünglichen Zeit.</p>
<p>Ich nehme an, die 24 Sekunden Unterschied am Tag würden Sie nicht merken. Trotzdem wäre der Effekt über das Jahr gerechnet größer als die eine Stunde Unterschied zwischen Sommer- und Winterzeit.</p>
<p>So verhält es sich mit vielen Sachen. Machen Sie sich immer wieder Gedanken darüber, ob etwas naturgegeben oder von Menschen gemacht ist. Oft stellt man dabei fest, dass es einfache Lösungen für ein Problem geben würde. Diese sind aber nicht möglich, weil das System so bleiben will, wie es ist, und wir meist zu vieles als naturgegeben ansehen.</p>
<p>Eine andere Sache, die Sie sich durch den Kopf gehen lassen können ist, welche Veränderung sich durch eine minimale Veränderung in Ihrem Leben, sich für Sie am Ende ergeben kann. Vielleicht ermuntern Sie solche Gedanken, eben diese kleine Veränderung in Ihrem Leben zu verwirklichen, damit Sie am Ende das große Ergebnis erzielen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Haanel, Kap. 16.1 &#8211; WzS Lektion 22</title>
		<link>http://www.wegezurselbstfindung.de/wordpress/archives/20</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 18:36:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gregor Peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selfmade-Kurs]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser!
Vielleicht ist Ihnen das Master Key System (MKS) ein Begriff. Es handelt sich dabei um die Kraft der Anziehung. Das Buch von Charles F. Haanel war Grundlage zum Film &#8220;The Secret&#8221;.
Ich setze einmal einen Text aus diesem Buch in Zusammenhang einer meiner Lektionen aus dem Selfmade-Kurs. Die Zitate stammen aus dem Buch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leserinnen und Leser!</p>
<p>Vielleicht ist Ihnen das Master Key System (MKS) ein Begriff. Es handelt sich dabei um die Kraft der Anziehung. Das Buch von Charles F. Haanel war Grundlage zum Film &#8220;The Secret&#8221;.</p>
<p>Ich setze einmal einen Text aus diesem Buch in Zusammenhang einer meiner Lektionen aus dem Selfmade-Kurs. Die Zitate stammen aus dem Buch von <em>Charles F. Haanel: The Master Key System. Erschienen im Knaur MensSana Verlag, Copyright 2009, ISBN 978-3-426-87448-6.</em></p>
<p><em>« Reichtum ist ein Produkt von Arbeit. Kapital ist eine Wirkung, keine Ursache. Kapital ist ein Diener, kein Herr; ein Mittel, kein Ziel. Haanel 16.1 »</em></p>
<p><em>« Das Tun ist eine Konsequenz des Seins – noch einmal – das Tun ist eine Konsequenz des Seins! Es ist einer meiner Schlüsselsätze, um zu verstehen, wie das Leben funktioniert. Dabei spreche ich absichtlich vom Leben und nicht von der Gesellschaft. Dort ist es nämlich oft umgekehrt.</em></p>
<p><em>Ein Beispiel:<br />
 Stell Dir vor, Du wärst ein Hund.<br />
 Du kannst Dich anstrengen wie Du willst, alle möglichen Sachen lernen, damit Du Dich wie ein Mensch verhältst. Am Ende bleibt Dein Seinszustand aber Hund, und Du wirst lediglich einen Menschen nachahmen, aber keiner sein.</em></p>
<p><em>Du bist ein Mensch.<br />
 Du kannst bellen und auf allen Vieren gehen, ganz wie ein Hund.<br />
 Auch mit der größten Anstrengung wirst Du Dich vielleicht sehr ähnlich einem Hund verhalten, bleibst doch aber immer ein Mensch.</em></p>
<p><em>Was lernst Du daraus?<br />
Das, was Du bist, bestimmt Dein Tun.<br />
Möchtest Du liebevoll sein, musst Du in Dir liebevoll sein.<br />
Möchtest Du verständnisvoll sein, so musst Du in Dir verständnisvoll sein.<br />
Möchtest Du erfolgreich sein, so musst Du in Dir erfolgreich sein.<br />
Möchtest Du? – Was immer Du möchtest, die entsprechende Qualität musst Du in Dir finden.</em></p>
<p><em>&#8230; Versuche heute, Dir Deine inneren Sätze wie „was muss ich tun“ in „welche Qualität benötige ich, um an mein angestrebtes Ziel zu kommen“ umzuformulieren.</em></p>
<p><em>&#8230; Welches Ziel Du hast und was Du zum Erreichen Deines Zieles tun musst, stellt sich mit der Zeit von selbst heraus, da Du dann genau so bist, dass Dein Tun Deinem Sein und Deinen inneren Qualitäten entspricht. WzS Selfmade-Kurs, aus Lektion 22 »</em></p>
<p>Haanel schreibt, dass Reichtum ein Produkt von Arbeit ist. Es stellt sich die Frage, was Reichtum ist?<br />
Handelt es sich lediglich um virtuellen Reichtum, in Form von elektronischem Geld, welches man in materiellen Reichtum tauschen kann?<br />
Es gibt auch den inneren Reichtum. Dies sind Deine Seinsqualitäten.</p>
<p>Wie Haanel schreibt, muss man für den Reichtum arbeiten. Nun gefällt es uns oft überhaupt nicht, arbeiten zu müssen. Es genügt doch, wenn man es sich wünscht, das Universum wird es schon liefern.<br />
Dabei übersehen wir allzu leicht, dass wir das, was wir uns wünschen können, bereits in uns sein muss. Ansonsten basiert der Wunsch auf der Basis des Mangels, und ich brauche nicht zu betonen, dass Gleiches Gleiches anzieht.<br />
Unsere Arbeit muss darin bestehen, dass wir unseren inneren Reichtum ausbauen, unsere Seinsqualitäten, damit wir innerlich reich werden als Basis für unseren äußeren Reichtum.</p>
<p>Kapital ist eine Wirkung, keine Ursache.<br />
Diesen Satz kann man von einem anderen Blickwinkel her betrachten. Er lautet dann: Kapital ist eine Konsequenz von einer Ursache.<br />
Diesem Satz möchte ich den Satz aus dem Selfmade-Kurs „Das Tun ist eine Konsequenz des Seins“ zur Seite stellen.</p>
<p>Als verbindendes Element haben wir in beiden Sätzen die Konsequenz. Dabei ist die Konsequenz einmal das Kapital, das andere Mal das Tun.<br />
„Tun“ kann sehr stark mit „Arbeit“ verbunden sein, und es ist nicht weit hergeholt, dass das Kapital ein Reichtum darstellt.</p>
<p>Vergleichen wir „Ursache“ und „Sein“, so ist schnell klar, dass unser Sein eine Ursache für Vieles darstellt.<br />
Das Schöne ist, dass wir über eine Lenkung unseres Seins direkt an den Ursachen für Konsequenzen arbeiten können. Wir erlangen dadurch eine wunderbare Eigenständigkeit und verstehen zudem immer mehr, wie die Abfolgen von Ursache und Wirkung funktionieren.</p>
<p>Kapital ist ein Diener, kein Herr.<br />
Da das Kapital eine Wirkung also einer Konsequenz einer Ursache ist, kann es nur Diener sein. Denn Du selbst bist auf der Seite der Ursachen.<br />
Trotzdem kann das Kapital dann zum Herr werden, wenn Du ihm selbst diese Rolle gibst. Es ist dann nicht so, dass das Kapital von sich aus Herr ist, es wird von Dir zum Herr gemacht. Ganz einfach, weil Du Dich von ihm bestimmen lässt und Deine inneren Werte von ihm abhängig machst.</p>
<p>
&#8230; ein Mittel kein Ziel.<br />
Ist Dein Ziel Kapital, so wirst Du von ihm beherrschst. Dein Eigenwert ist dann von ihm abhängig. Da Du aber den Wege der Eigenständigkeit gehen möchtest, kann dies kein Ziel von Dir sein.</p>
<p>Es stellt sich die Frage, was Du mit dem Kapital machen möchtest?<br />
Welche Seinsqualitäten hast Du dann, wenn Du das Gewünschte mit dem Kapital verwirklichst?<br />
An diesen Qualitäten musst Du arbeiten, an Deinem inneren Reichtum. Dann ist das Kapital ein sehr gutes Mittel, das Dich weiter bringt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Licht, Liebe, Harmonie und Frieden</title>
		<link>http://www.wegezurselbstfindung.de/wordpress/archives/19</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 09:58:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gregor Peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selfmade-Kurs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wegezurselbstfindung.de/wordpress/archives/19</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Leserin, lieber Leser!
Seit meinem letzten Artikel habe ich mich weiter mit Suggestionssätzen beschäftigt.
Im Selfmade-Kurs erarbeitet man sich Seins-Zustände, wie z.B. liebevoll sein. Diese Erarbeitung geht über mehrere Schritte, weshalb es hier zu weit ginge, dies näher zu beschreiben.
Ich hatte bereits geschrieben, dass ich mir die Suggestionssätze von Herrn Freitag aufgenommen habe. Dieser Aufnahme habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leserin, lieber Leser!</p>
<p>Seit meinem letzten Artikel habe ich mich weiter mit Suggestionssätzen beschäftigt.<br />
Im Selfmade-Kurs erarbeitet man sich Seins-Zustände, wie z.B. liebevoll sein. Diese Erarbeitung geht über mehrere Schritte, weshalb es hier zu weit ginge, dies näher zu beschreiben.</p>
<p>Ich hatte bereits geschrieben, dass ich mir die Suggestionssätze von Herrn Freitag aufgenommen habe. Dieser Aufnahme habe ich nun auch meine erarbeiteten Seins-Zustände hinzugefügt. Insgesamt kommen sie fünf Mal in der Aufnahme vor.<br />
Jetzt höre ich mir die Aufnahme jeden Tag an und bin von der Wirkung sehr begeistert.</p>
<p>Dies hat mich auf die Idee gebracht, für verschiedene Situationen Aufnahmen herzustellen. Das erste Ergebnis habe Sie hier.<br />
Es handelt sich um Suggestionssätze die die Wörter Licht, Liebe, Harmonie und Frieden enthalten. Die Aufnahme ist für allerlei Situationen geeignet, in denen man sich &#8220;dezentriert&#8221; fühlt.</p>
<p>Die Aufnahme bringt einen wieder auf sich selbst zurück, stärkt und beeinflusst das eigene Befinden in einer positiv ruhigen Weise. </p>
<p>Für die beste Wirkung setzt man sich am besten ruhig hin, schießt die Augen und läßt die Sätze in sich wirken. Dies sollte man einige Tage wiederholen, denn unsere Biologie braucht Zeit.</p>
<p>Die Suggestionssätze wiederholen sich zehn Mal. Als Hintergrund haben sie ein sehr leises Wassergeräusch und am Ende den zarten Ton einer Klangschale. Insgesamt neun Minuten, die einfach gut tun.</p>
<p>Sie können Sie selbst solche Aufnahmen zusammenstellen &#8211; oder Sie laden sich erst einmal meine Aufnahme herunter.</p>
<p>Die Aufnahme können Sie direkt für 4,95 € downloaden. Gehen Sie hierzu einfach zum PayPal-Link am Ende dieser Seite. Nach Ihrer Bezahlung kommen Sie zum Downloadlink und den Passwörtern.<br />
<em>Bitte beachten Sie, dass Sie auf Ihr Widerrufsrecht verzichten, da Ihnen die Aufnahme sofort nach der Bezahlung zur Verfügung steht.</em></p>
<p align="center">Download: <a href="https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&amp;hosted_button_id=X2EEWEESGAW86"><strong>PayPal</strong></a></p>
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		<title>Gesprochene Suggestionssätze</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 18:27:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gregor Peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selfmade-Kurs]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Leserin, lieber Leser!
Bereits im Januar hatte ich geschrieben, dass ich das Buch Kraftzentrale Unterbewusstsein von Erhard F. Freitag lese. Nun bin ich immer noch dabei und habe eine Vorgehensweise angewendet, die Dir auch etwas bringen kann.
Zuerst habe ich mir jene Suggestionssätze bzw. Affirmationen aufgeschrieben, die mir für mich gut erschienen.
In einem weiteren Schritt habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leserin, lieber Leser!</p>
<p>Bereits im Januar hatte ich geschrieben, dass ich das Buch Kraftzentrale Unterbewusstsein von Erhard F. Freitag lese. Nun bin ich immer noch dabei und habe eine Vorgehensweise angewendet, die Dir auch etwas bringen kann.</p>
<p>Zuerst habe ich mir jene Suggestionssätze bzw. Affirmationen aufgeschrieben, die mir für mich gut erschienen.</p>
<p>In einem weiteren Schritt habe ich mir einen Entspannungstext zusammengestellt. Diesen konnte ich in meinem Fall ebenfalls aus dem Buch übernehmen. Ich habe hierzu lediglich die Form in die Ich-Form umgestellt.</p>
<p>Mit meinem Aufnahmegerät habe ich mir dann die Entspannungsübungen und <u>alle</u> Suggestionssätze aufgenommen.</p>
<p>Mein Gerät speichert die Aufnahmen als wav-Dateien, so dass ich sie am PC nachbearbeiten kann. Hierfür nutze ich ein kostenloses Programm.<br />
Mit diesem Programm habe ich das Rauschen etwas entfernt, Pausen eingefügt und die Geschwindigkeit um ein paar Prozente verlangsamt.<br />
Am Ende habe ich mir die Aufnahme auf CD gebrannt, so dass sie einfach zu benutzen ist.</p>
<p>Jetzt höre ich mir die Aufnahme (sie geht immerhin ca. 40 Minuten) jeden Tag an und erlebe die wunderbare kräftigende und unterstüzende Wirkung der Sätze.</p>
<p>Dieses Vorgehen kann man in vielerlei Hinsicht benutzen. Schon vor Jahren habe ich über die Aufnahme von Geschichtsdaten so auf eine Prüfung gelernt. Damals hatte ich die Aufnahme auf Kassette und hörte sie sehr oft im Auto.</p>
<p>Im jetzigen Fall geht die Sache über ein normales Lernen weit hinaus. Über dieses Vorgehen kann ich mich direkt positiv beeinflussen und mir selbst zusprechende Worte geben. Die Wirkung geht sofort an meine eigenen Referenzen &#8211; und es sind nun mal meine inneren Referenzen, die mich so denken und handeln lassen, wie ich das tue.</p>
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		<title>Im Leben</title>
		<link>http://www.wegezurselbstfindung.de/wordpress/archives/17</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 10:01:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gregor Peters</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selfmade-Kurs]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Leserin, lieber Leser!
Vor Jahren, als der Tod eines nahen Angehörigen bevorstand, sagte mir die Ärztin einen Satz, der mir immer wieder in meine Gedanken zurückkommt:
Man ist im Leben, bis man gestorben ist.
Wie stellst Du Dir Dein Leben im hohen Alter vor?
Und wie handelst Du heute in Bezug zu Deiner Vorstellung?
Es gibt hierzu zwei Möglichkeiten:

1. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leserin, lieber Leser!</p>
<p>Vor Jahren, als der Tod eines nahen Angehörigen bevorstand, sagte mir die Ärztin einen Satz, der mir immer wieder in meine Gedanken zurückkommt:</p>
<p align="center"><em>Man ist im Leben, bis man gestorben ist.</em></p>
<p>Wie stellst Du Dir Dein Leben im hohen Alter vor?</p>
<p>Und wie handelst Du heute in Bezug zu Deiner Vorstellung?</p>
<p>Es gibt hierzu zwei Möglichkeiten:</p>
<blockquote>
<p>1. Du handelst mit dem <em>&#8220;nicht&#8221;</em> als Grundlage.</p>
<p>Ich möchte nicht so oder so werden &#8211; bzw. damit ich gute Chancen habe, nicht so oder so zu werden, verhalte ich mich heute so und so.</p>
<p>Die Grundlage Deines Verhaltens ist der Versuch einer Vermeidung von etwas in der Zukunft.</p>
<p>2. Du handelst auf der Grundlage einer positiven Motivation.</p>
<p>Ich möchte so und so sein, wenn ich alt bin. Das gibt Dir eine innere Motivation, Dich heute entsprechend Deiner positiven Vorstellung zu verhalten.</p>
<p>Die Grundlage Deines Verhaltens ist der Versuch, einen gewissen Zustand in der Zukunft zu erreichen, auf der Grundlage einer inneren positiven Motivation.</p>
</blockquote>
<p>Welche Vorgehensweise beinhaltet <em>mehr Leben</em>? Eindeutig die zweite Vorgehensweise.</p>
<p>Bemerkst Du Gedanken oder Vorstellungen von Deinem Alter, in dem Du immer mehr abbaust und Du Dir dann denkst <em>&#8220;oh je, da muss ich wirklich was dagegen tun&#8221;</em>, dann kreiere Dir ein inneres positives Bild, wie gut es Dir im hohen Alter geht.<br />
Auf der Grundlage dieses positiven <em>Gegenbildes</em> kannst Du Dir dann vorstellen, was Du alles Gutes für Dich unternimmst, was dieses <em>&#8220;gut gehen im Alter&#8221;</em> unterstützt.</p>
<p>Natürlich wissen wir nicht, wie es uns im hohen Alter ergehen wird. Es steht aber fest, dass einem eine positive Motivation besser tut, als ein handeln auf der Grundlage, dass man etwas vermeiden möchte.</p>
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